Der Titel des bekannten Buchs von E. M. Forsters beschreibt den Blick aus dem Sitzungszimmer im 6. Stock des Hauptsitzes der Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung (FICR) treffend.

Die Aussicht auf den See, die Alpen, die internationalen Organisationen und die Parks beeindruckte die 24 Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes sehr. Ihr Arbeitsbesuch diente aber selbstverständlich nicht nur dazu, die Schönheiten der Stadt Genf zu bewundern, sondern vor allem dazu, die Verbindung zwischen Deutschland, einem der grössten Geldgeber, und dem Hauptsitz der FICR enger zu knüpfen und das gegenseitige Verständnis zu vertiefen.

Die Gäste wurden zuerst von Chris Rassi, dem Personalleiter des Generalsekretariats, der die Strategie 2020-2030 erläuterte, begrüsst. Die FICR will ihre Wirksamkeit erhöhen, indem sie sich in der Zukunft auf weniger Bereiche, wie z.B. Gesundheit und Umwelt in Krisengebieten, konzentriert, diese dafür intensiver bearbeitet, auch dank der Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen.

Nach diesem allgemeinen Überblick stellte Frau Nena Stoiljkovic, Untergeneralsekretärin für weltweite Beziehungen, humanitäre Diplomatie und Digitalisierung, konkrete Projekte, v.a. im Fundraising-Bereich und in der digitalen Kommunikation, vor. Damit die deutschen Vertreterinnen und Vertreter den beiden Referenten folgen konnten und so ein echter Austausch möglich wurde, hat eine Dolmetscherin in beide Richtungen übersetzt.